Werbung / Affiliate-Links: Diese Seite enthält Amazon-Partnerlinks. Bei einem Kauf erhalten wir eine kleine Provision, für dich bleibt der Preis gleich. · Aktualisiert am 05.11.2026 (Teststand test.de: 01.09.2026)
Die Stiftung Warentest prüft Wäschetrockner nicht in einzelnen Testrunden mit festem Erscheinungsdatum, sondern führt eine laufend erweiterte Datenbank. Wer wissen will, welches Gerät dort gut abschneidet, muss deshalb zwei Dinge auseinanderhalten: was tatsächlich geprüft wurde — und was Hersteller daraus auf ihren Verpackungen machen.
Neu im Test (September 2026)
Stand der Veröffentlichung auf test.de ist der 01.09.2026. Die Datenbank umfasst jetzt 52 Wäschetrockner. Neu dazugekommen sind 14 Geräte für rund 430 bis 1.035 Euro, darunter laut Stiftung Warentest insgesamt 10 gute Trockner. Die Preise sind Momentaufnahmen der Stiftung Warentest, keine aktuellen Handelspreise.
Diese 14 Modelle sind frei sichtbar als neu im Test gelistet:
| Marke | Modell (laut test.de) | Note / Urteil |
|---|---|---|
| AEG | TR9X75889 | Einzelnoten und Teilurteile bezahlpflichtig auf test.de (Einzelabruf 4,90 Euro) |
| Amica | WTP 482 100 | |
| Bauknecht | BTSW 86B WB | |
| Beko | B3TSW48C9ZW | |
| Bosch | WTH85V14 | |
| Bosch | WTH85V94 | |
| Bosch | WTH85VH4 | |
| Constructa | CWQ3R401 | |
| Gorenje | DHNE83 | |
| Hanseatic | HWT8BGT | |
| LG | RT80B3C | |
| Midea | MD20EH80WB-A3 | |
| Miele | TWC 640 WP | |
| Siemens | WT45HV94 |
Quelle: test.de, Wäschetrockner im Test, Stand 01.09.2026. Welche der 14 Geräte zu den zehn guten gehören, zeigt test.de ohne Freischaltung nicht. Deshalb nennen wir hier keine Note und kein Siegergerät.
Was das für dich heißt: Die Modellnummern sind auf Amazon und im Handel oft nur als Schwestermodell mit leicht anderer Endung zu finden. Gleiche die Nummer deshalb vor dem Kauf mit der Liste oben ab. Der Test zeigt außerdem: Neun von zehn Geräten der Preisklasse darunter reichen oft aus, denn laut Stiftung Warentest gibt es sowohl Premium- als auch preiswerte Trockner mit „gut“. Wer nur wissen will, was er für sein Budget sinnvoll bekommt, findet auf 8 oder 9 kg die Größenfrage und im Vergleich aller Wäschetrockner passende Geräte.
Wie die Stiftung Warentest Wäschetrockner prüft
Die Datenbank auf test.de umfasst inzwischen 52 Wäschetrockner mit Sieben-, Acht- oder Neun-Kilo-Trommel. Zuletzt kamen am 01.09.2026 vierzehn Geräte für rund 430 bis 1.035 Euro hinzu, von denen zehn mit „gut“ bewertet wurden — sowohl Premium-Modelle als auch preiswerte. Das Besondere an dieser Form der Veröffentlichung: Ältere Prüfergebnisse bleiben abrufbar, die Preise werden aktualisiert. Ein Gerät, das vor zwei Jahren geprüft wurde, steht also weiterhin in derselben Tabelle wie ein Neuzugang.
Geprüft wird in mehreren Blöcken, die unterschiedlich stark in das Gesamturteil eingehen. Am schwersten wiegt das Trocknen selbst: Erreicht das Gerät die eingestellte Restfeuchte zuverlässig, und zwar bei voller wie bei halber Beladung? Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Manche Trockner brauchen deutlich länger als die Konkurrenz, andere treffen die Stufen „schranktrocken“ oder „bügelfeucht“ nicht punktgenau — die Wäsche kommt entweder klamm oder übertrocknet heraus.
Der zweite große Block ist die Umwelt- und Verbrauchsbewertung: Stromverbrauch über den gesamten Programmzyklus, Wasserverbrauch, Geräuschentwicklung. Dazu kommen Handhabung (Bedienung, Flusensieb, Kondensatbehälter), Verarbeitung und die Sicherheit.
Was die aktuellen Ergebnisse zeigen
Aus der jüngsten Erweiterung der Datenbank lassen sich drei Muster ablesen, die für die Kaufentscheidung wichtiger sind als jede einzelne Note.
1. Ein hoher Preis garantiert kein gutes Ergebnis
Unter den zehn gut bewerteten Geräten der letzten Erweiterung finden sich laut Stiftung Warentest sowohl Premium-Modelle als auch preiswerte Trockner. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass manche Geräte deutlich länger brauchen als die Konkurrenz oder die Stufen „schranktrocken“ und „bügelfeucht“ nicht punktgenau treffen. Der Preis sagt vor allem etwas über Ausstattung, Display und Programmvielfalt aus — nicht zwangsläufig über die Kernaufgabe.
2. Der Preis in der Test-Datenbank ist eine Momentaufnahme
Die Stiftung Warentest nennt zu jedem Gerät einen Preis, der zum Zeitpunkt der Erhebung ermittelt wurde. Die Geräte im Test kosten nach ihren Angaben rund 400 bis 1.100 Euro. Im Handel schwanken diese Preise erheblich — Aktionen, Modellwechsel und Auslaufmodelle verschieben sie oft um mehr als hundert Euro. Wer ein Modell im Test gefunden hat, sollte den aktuellen Preis deshalb immer gesondert prüfen und nicht den Wert aus der Datenbank zugrunde legen.
3. Alle guten Geräte arbeiten energieeffizient
Das ist weniger banal, als es klingt. Es bedeutet nämlich: Wer sich beim Kauf an der Energieklasse orientiert, filtert automatisch einen großen Teil der schwachen Geräte heraus. Ein Trockner, der beim Verbrauch schlecht abschneidet, schneidet meist auch beim Trocknen nicht gut ab, weil beides an derselben Technik hängt — an der Qualität der Wärmepumpe und der Steuerung der Feuchtesensoren.
So liest man die Datenbank richtig
Der Abruf liefert eine Tabelle mit Dutzenden Geräten und einem guten Dutzend Spalten. Wer darin ohne Plan sucht, nimmt am Ende das Gerät mit der besten Note — und übersieht, dass es nicht in die Nische passt oder dreihundert Euro über dem Budget liegt. Diese Reihenfolge führt schneller zum Ergebnis:
- Nach Trommelgröße filtern. Sieben Kilo für ein bis zwei Personen, acht bis neun für drei bis vier, neun bis zehn ab fünf Personen oder bei häufiger Bettwäsche. Alles andere ist zweitrangig, wenn die Größe nicht stimmt.
- Auf das Teilurteil Trocknen schauen, nicht auf die Gesamtnote. Die Gesamtnote mischt Verbrauch, Handhabung und Verarbeitung hinein. Ein Gerät mit sehr gutem Trocknen und mittelmäßiger Handhabung ist im Alltag oft die bessere Wahl als umgekehrt.
- Jahresverbrauch mit dem eigenen Nutzungsverhalten hochrechnen. Die Angaben beziehen sich auf eine genormte Zahl an Trockengängen. Wer dreimal pro Woche trocknet, liegt deutlich darüber; wer nur im Winter trocknet, deutlich darunter.
- Erst am Ende den Preis prüfen — und zwar nicht den in der Datenbank, sondern den aktuellen im Handel.
Was die Energieklasse konkret kostet
Seit der Umstellung auf die Skala von A bis G wirken viele Geräte auf dem Label schlechter, als sie sind. Ein Trockner der Klasse C ist heute ein ordentliches Gerät — die Klassen A und B sind bewusst für künftige Technik freigehalten worden. Entscheidend ist ohnehin nicht der Buchstabe, sondern der Verbrauchswert in Kilowattstunden, der direkt daneben steht.
| Gerätetyp | Verbrauch pro Jahr | Stromkosten pro Jahr* | Über 10 Jahre |
|---|---|---|---|
| Wärmepumpentrockner, sehr effizient | ca. 150–180 kWh | ca. 53–63 € | ca. 530–630 € |
| Wärmepumpentrockner, Klasse C/D | ca. 250–350 kWh | ca. 88–123 € | ca. 880–1.230 € |
| Reiner Kondenstrockner | ca. 400–500 kWh | ca. 140–175 € | ca. 1.400–1.750 € |
* Beispielrechnung bei 35 Cent je Kilowattstunde und rund 160 Trockengängen im Jahr. Der tatsächliche Verbrauch hängt an Beladung, Programm und Aufstellort.
Der Abstand zwischen einem sehr effizienten Wärmepumpentrockner und einem reinen Kondenstrockner liegt damit über zehn Jahre bei rund 1.000 Euro — mehr, als die meisten Geräte in der Anschaffung kosten. Genau deshalb empfiehlt die Stiftung Warentest ausschließlich Wärmepumpengeräte, und genau deshalb lohnt der Aufpreis von der Klasse D zur Spitzenklasse für alle, die regelmäßig trocknen.
Stromkosten selbst rechnen: Wärmepumpe oder Kondens?
Auf dem EU-Energielabel steht der Jahresverbrauch in Kilowattstunden. Er bezieht sich auf 160 Trockengänge im Jahr. Damit rechnest du in zwei Schritten:
Die drei Beispielgeräte sind Annahmen, keine Messwerte bestimmter Modelle: ein sehr effizienter Wärmepumpentrockner mit 180 kWh, ein durchschnittlicher Wärmepumpentrockner mit 260 kWh und ein reiner Kondenstrockner mit 450 kWh im Jahr. Lies bei deinem Wunschgerät den echten Wert vom Label ab und setze ihn ein.
| Gerät (Annahme) | 30 Cent/kWh | 35 Cent/kWh | 40 Cent/kWh |
|---|---|---|---|
| Wärmepumpe 180 kWh | 54,00 € | 63,00 € | 72,00 € |
| Wärmepumpe 260 kWh | 78,00 € | 91,00 € | 104,00 € |
| Kondenstrockner 450 kWh | 135,00 € | 157,50 € | 180,00 € |
Alle Werte pro Jahr bei 160 Trockengängen (rund drei pro Woche).
Und wenn du seltener trocknest? Bei einem Gang pro Woche (52 im Jahr) schrumpft der Unterschied: Die 180-kWh-Wärmepumpe kostet bei 35 Cent rund 20,50 Euro im Jahr, der 450-kWh-Kondenstrockner rund 51 Euro. Der Abstand von etwa 30 Euro im Jahr trägt einen hohen Aufpreis kaum. Bei drei Gängen pro Woche liegt er dagegen bei rund 95 Euro im Jahr, nach zehn Jahren also bei rund 945 Euro. Wie sich der Verbrauch je Trockengang zusammensetzt, steht auf Stromverbrauch und Kosten je Trockengang. Die technische Seite erklärt Wärmepumpe oder Kondenstrockner, und für kalte Räume lohnt der Blick auf Trockner für Keller und Garage, weil dort der Verbrauch steigt.
Welche Marken im Wäschetrockner-Test vertreten sind
In der Test-Datenbank der Stiftung Warentest sind unter anderem Geräte von AEG, Bosch, Siemens, Miele, Beko, Bauknecht, LG, Midea, Hisense, Gorenje, Hanseatic, Constructa und Amica vertreten. Wie die einzelnen Modelle abschneiden, zeigt nur der kostenpflichtige Abruf — und innerhalb einer Marke liegen zwischen Einstiegs- und Spitzenserie oft deutliche Unterschiede. Die Marke allein sagt deshalb wenig über das Testergebnis eines bestimmten Trockners aus. Bei den etablierten Herstellern spricht aber meist für sie, dass Ersatzteile und Kundendienst über die übliche Lebensdauer verfügbar bleiben.
Günstige Marken wie Midea und dessen Einstiegsmarke Comfee sind deutlich preiswerter als die etablierten Hersteller. Auch dort arbeiten die Geräte mit Wärmepumpe; gespart wird an Gehäuse, Bedienkomfort und vor allem an der Service- und Ersatzteilorganisation. Wer den Trockner selbst reinigt und im Schadensfall nicht auf einen Vor-Ort-Techniker innerhalb weniger Tage angewiesen ist, fährt damit gut.
Vorsicht bei „Testsieger“ auf der Verpackung
Hier lohnt ein genauer Blick. Mehrere Hersteller führen Geräte im Handel mit dem Namenszusatz „Testsieger Stiftung Warentest“ — teils direkt im Produktnamen, teils als Siegel auf dem Produktfoto. Das ist grundsätzlich zulässig, wenn das Gerät tatsächlich so bewertet wurde und die Fundstelle angegeben ist. Zwei Fallstricke gibt es trotzdem:
- Der Zusatz kann sich auf eine ältere Testrunde beziehen. Formulierungen wie „Testsieger 2023“ stehen mitunter jahrelang im Produktnamen, während in der Datenbank längst neuere Geräte besser abschneiden.
- Amazon-Sondervarianten tragen eigene Modellnummern. Ein Gerät, das bei Amazon unter einer Nummer mit „AMZ“ geführt wird, kann in Ausstattungsdetails vom geprüften Handelsmodell abweichen — die technische Basis ist meist identisch, das Zubehör nicht immer.
Wer sichergehen will, gleicht die exakte Modellnummer mit der Datenbank auf test.de ab. Das kostet 4,90 Euro für den Einzelabruf und erspart im Zweifel eine Fehlinvestition von mehreren hundert Euro.
AEG Serie 9000 TR9M75680, 8 kg
Eines der Geräte, die AEG bei Amazon unter dem Namenszusatz „Testsieger Stiftung Warentest“ führt. Welche Testrunde gemeint ist, nennt AEG dort nicht — vor dem Kauf die Modellnummer auf test.de abgleichen. Dieses Modell (TR9M75680) steht nicht in der Liste der 14 Neuzugänge von September 2026; dort ist von AEG das Modell TR9X75889 aufgeführt. Technisch fällt die 3DScan-Restfeuchtemessung auf, die tief im Gewebe misst statt nur an der Oberfläche.
Bei Amazon ansehen ←Midea MD20EH80WB-A3, 8 kg Wärmepumpentrockner
Im Warentest 9/2026 vertreten, Note bezahlpflichtig. Das Modell steht auf der Liste der 14 Neuzugänge bei test.de; das Urteil ist nur im Einzelabruf sichtbar. Laut Amazon-Listing ist es ein 8-kg-Frontlader mit Wärmepumpe, BLDC-Inverter-Motor, UV-Hygiene-Funktion und Knitterschutz. Die Energieklasse nennt der Amazon-Titel mit C; die Angaben im Listing sind nicht einheitlich, verbindlich ist das EU-Energielabel am Gerät.
Bei Amazon ansehen ←Was die Datenbank nicht beantwortet
Drei Fragen bleiben auch nach dem Abruf offen, und genau an ihnen scheitern die meisten Fehlkäufe:
Passt das Gerät überhaupt an den vorgesehenen Platz? Die Datenbank führt Maße, aber niemand misst vorher die Türzarge. Ein Standardgerät mit 60 Zentimetern Breite passt nicht durch jede Altbautür, und der Weg in den Keller hat oft eine Kurve.
Funktioniert der Trockner an seinem Aufstellort? Wärmepumpentrockner holen ihre Energie aus der Raumluft. In einer Garage bei sechs Grad arbeitet dasselbe Gerät, das im beheizten Bad Bestnoten bekommt, spürbar langsamer und teurer.
Wie lange hält er? Prüfinstitute testen Neugeräte. Über die Lebensdauer sagt das Urteil wenig aus — und in der Praxis entscheiden darüber ohnehin weniger die Bauteile als die Wartung: ein nach jedem Durchgang gereinigtes Flusensieb und ein regelmäßig gespülter Wärmetauscher verlängern das Leben eines Trockners deutlich stärker als jede Markenwahl.
Häufige Fragen
Welche Wäschetrockner sind im September 2026 neu im Stiftung-Warentest-Test?
Laut test.de kamen am 01.09.2026 vierzehn Trockner hinzu, darunter insgesamt zehn gute. Die Modelle stehen im Abschnitt Neu im Test. Welche davon gut sind und die Einzelnoten sind auf test.de bezahlpflichtig.
Wie berechne ich die Stromkosten eines Wärmepumpentrockners?
Jahresverbrauch laut EU-Label in kWh mal Strompreis je kWh. Der Labelwert bezieht sich auf 160 Trockengänge im Jahr; wer seltener trocknet, rechnet anteilig: kWh × (eigene Gänge / 160) × Strompreis. Bei 200 kWh und 35 Cent sind das 70 Euro im Jahr. Mehr dazu im Abschnitt Stromkosten selbst rechnen.
Wie oft aktualisiert die Stiftung Warentest die Wäschetrockner-Datenbank?
Es gibt keinen festen Rhythmus. Die Datenbank wird mehrmals im Jahr um neue Geräte erweitert; zuletzt kamen am 01.09.2026 vierzehn Trockner hinzu, womit die Datenbank 52 Geräte umfasst. Ältere Ergebnisse bleiben abrufbar, die Preisangaben werden laufend aktualisiert.
Was kostet der Abruf der Testergebnisse?
Der Einzelabruf der Wäschetrockner-Datenbank kostet auf test.de 4,90 Euro. Für wen ein Trockner zwischen 400 und 800 Euro ansteht, ist das eine sinnvolle Investition — insbesondere um die exakte Modellnummer abzugleichen.
Darf ein Hersteller mit „Testsieger Stiftung Warentest“ werben?
Ja, wenn das Gerät tatsächlich so bewertet wurde und die Fundstelle — also Testinstitut, Veröffentlichung und Zeitpunkt — leicht auffindbar angegeben ist. Problematisch wird es, wenn sich der Zusatz auf eine veraltete Testrunde bezieht oder auf eine Modellvariante, die so nicht geprüft wurde.
Warum weichen die Preise bei test.de von denen im Handel ab?
Die Datenbank führt einen zum Erhebungszeitpunkt ermittelten Marktpreis. Im Handel schwanken die Preise durch Aktionen, Modellwechsel und Auslaufmodelle teils erheblich. Maßgeblich ist immer der aktuelle Preis beim Händler.
- Wärmepumpe oder Kondenstrockner?
- Stromverbrauch und Kosten je Trockengang
- 8 oder 9 kg: welche Trommelgröße?
- Trockner auf die Waschmaschine stapeln
- Trockner für Keller und Garage
- Trockner stinkt: was tun?
- Alle 18 Wäschetrockner im Vergleich
Hinweis: Auf dieser Seite werden keine eigenen Produkttests durchgeführt. Angaben zu Testergebnissen stammen von der Stiftung Warentest (test.de, Wäschetrockner-Datenbank, Stand 01.09.2026, abgerufen am 05.11.2026) und sind dort kostenpflichtig abrufbar. Verbrauchs- und Kostenangaben sind gerundete Beispielrechnungen auf Basis der EU-Energielabel und eines angenommenen Strompreises von 35 Cent je Kilowattstunde. Alle Produktlinks sind Amazon-Affiliate-Links (Tag: waeschetrockner01-21); bei einem Kauf erhalten wir eine kleine Provision, für dich entstehen keine Mehrkosten. Auf dieser Seite stehen keine tagesaktuellen Preise; maßgeblich ist der Preis bei Amazon. Aktualisiert am 05.11.2026.